| Account (engl. für Konto oder auch Rechn |
(engl. für Konto oder auch Rechnung)
bezeichnet im Internet die Zugangsberechtigung zu einem externen Computer, auf dem ein Account, ein Konto eingerichtet ist. Meist muss man sich über Kenn- und Passwort identifizieren (Login), um Zugriff auf seinen Account zu bekommen.
Ein E-Mail-Account bezeichnet also das E-Mail-Konto. In der Werbung wird der für ein Projekt festgelegte Etat, bei Werbeagenturen aber auch der Agenturkunde Account genannt.
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| AE Provision / Vergütung |
ist ursprünglich eine Anzeigenvergütung, die von Verlagen an Agenturen für vermittelte Aufträge gezahlt wird. Derzeit wird die AE-Provision auch auf andere Agenturvermittlungen, oder -leistungen aufgeschlagen.
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| Affiliate Marketing |
bezeichnet das provisionierte Werben auf Partner-Websites. Die Provision basiert in der Regel auf einer Zahlung pro Klick auf die werbende Seite (Pay per Click), auf einen Besucher, der sich auf der werbenden Website registrieren lässt (Pay per Lead) oder ein Geschäft, einen Verkauf das aufgrund des Klicks abgeschlossen wird (Pay per Sale).
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| Affinität |
Als Affinität bezeichnet man in der Marktforschung das Maß, mit dem eine Zielgruppe innerhalb eines Mediums erreicht wird. Sie wird in Prozent, oder als Index angegeben und hat einen Richtwert von 100, der als durchschnittliche Affinität gilt. Bei Werten unter 100 sprichtman von unterdurchschnittlicher Affinität (einem hohem Streuverlust), bei Werten über 100 von überdurchschnittlicher Affinität (einem geringen Streuverlust).
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| After-Sales-Marketing |
geht davon aus, dass eine Kundenbeziehung nicht mit Geschäftsabschluss beendet ist. Vielmehr soll diese während der gesamten Nutzungsdauer des Produkts bzw. der Dienstleistung aufrechterhalten werden. Es geht also darum sich noch weiter um den Kunden zu bemühen, denn ein Grundsatz lautet:
„Nach dem Kauf ist vor dem Kauf“.
Durch das after-sales-marketing soll die Kaufentscheidung nachträglich bestätigt werden und der Kunde im besten Fall zu einem Wiederholungskauf angeregt werden. Es gilt diesen Zeitraum für zusätzliche Marketinganstrengungen zu nutzen. Diese können ganz unterschiedlich aussehen. Bei langlebigen Wirtschaftsgütern, wie zum Beispiel Autos, sind Hinweise auf TÜV- oder Wartungstermine beliebte Maßnahmen des after-sales-marketings. Auch regelmäßige Weinproben oder Ausstellungen können eine gute Gelegenheit sein Ihre Kunden immer wieder anzusprechen. Direct-Mails, Newsletter oder Kommunikationsforen bieten Ihnen weitere Möglichkeiten Informationen über die Zufriedenheit und Wünsche Ihrer Kunden zu erfahren.
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| AIDA-Formel |
steht für:
Attention (Aufmerksamkeit),
Interest (Interesse)
Desire (Wunsch)
Action (Handlung)
Es bezeichnet die vier Phasen des Verkaufsvorgangs.
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| Akkolade |
nennt man eine geschwungene, geschweifte Klammer, die meist dazu benutzt wird, mehrere Zeilen zusammen zu fassen.
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| Aktionswerbung |
nennt man zeitlich begrenzte, verkaufsfördernde Maßnahmen, bei denen einzelne Produkte, Produktsparten, oder Sondermaßnahmen besonders intensiv beworben werden. Typische Aktionswerbungen sind z. B. Winter- oder Sommerschlussverkauf, die trotz der Änderung des Rabattgesetzes immer noch als Marketinginstrument eingesetzt werden.
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| Animierte Banner |
Hier wird durch Animationen eine Bewegung vermittelt und gleichzeitig ein Text eingebracht, für den normalerweise kein Platz zur Verfügung steht. Diese Eyecatcher (Hingucker) bieten kreatives Potential und beleben die Homepage. Die am häufigsten angewendete Variante ist der GIF-Banner.
Hier wird eine Reihe von Bildern in einer Endlosschleife abgespielt. Allerdings sind die Möglichkeiten interaktive Elemente einzuarbeiten eher beschränkt. Man kann ihn lediglich verlinken. Trotz des Freiraums für Kreativität ist der Speicheplatzbedarf begrenzt und die maximale Größe an KB (Kilobyte) schnell erreicht.
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| Antizyklische Werbung |
Jeder Werbemarkt unterliegt gewissen Zyklen, in denen mal mehr, oder mal weniger intensiv geworben wird. Antizyklische Werbung bedeutet, in Zeiten, in denen allgemein eher weniger intensiv geworben wird, seine Werbemaßnahmen zu verstärken. Die antizyklische Werbung richtet sich daher nicht nach einem umsatzorienterten Etar, sondern am Werbeverhalten des Mitbewerbs. Ziel dieser Maßnahme ist es, verstärkt auf sich aufmerksam zu machen. Das Gegenteil von antizyklischer Werung ist die zyklische Werbung.
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| Avatare |
sind Bilder, Icons oder Grafiken, die beispielsweise in Diskussionsforen oder Computerspielen als Stellvertreter für die echte Person eingesetzt werden. Avatare können sowohl einfache plastische Symbole oder Comiczeichnungen sein, als auch dreidimensionale Darstellungen.
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| Banner (Animiert) |
Hier wird durch Animationen eine Bewegung vermittelt und gleichzeitig ein Text eingebracht, für den normalerweise kein Platz zur Verfügung steht. Diese Eyecatcher (Hingucker) bieten kreatives Potential und beleben die Homepage. Die am häufigsten angewendete Variante ist der GIF-Banner.
Hier wird eine Reihe von Bildern in einer Endlosschleife abgespielt. Allerdings sind die Möglichkeiten interaktive Elemente einzuarbeiten eher beschränkt. Man kann ihn lediglich verlinken. Trotz des Freiraums für Kreativität ist der Speicheplatzbedarf begrenzt und die maximale Größe an KB (Kilobyte) schnell erreicht.
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| Banner (HTML) |
Im Gegensatz zu statischen und animierten Bannern, die aus Grafiken bestehen, setzt sich der HTML-Banner aus Code-Elementen zusammen, die im Quelltext der Homepage eingefügt werden. Diese können auch interaktive Elemente wie z.B. Pull-Down Menüs, Checkboxen oder Formulare enthalten. Hierbei kann der User ein bestimmtes Produkt innerhalb des Banners auswählen und gelangt so schneller zu den gewünschten Informationen.
Mit Hilfe der „JavaScript“ Programmiersprache können sogar interaktive Elemente, wie Spiele oder ähnliches, eingearbeitet werden. Natürlich besteht auch bei dieser Methode die Möglichkeit statische oder animierte Grafiken einzuarbeiten.
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| Banner (Pixel) |
Diese Banner-Variante zeichnet sich dadurch aus, daß sie, solange der Platz ausreicht, für beliebig viele Werbeträger zur Verfügung steht. Dabei werden Flächen bis zu einer Größe von 1.000 x 1.000 Pixel unterteil und zu festen Preisen verkauft. Diese einzelnen Blöcke, z.B. 234 x 60 Pixel als GIF- oder JPEG, werden mit einem Link versehen, der zur gewünschten Homepage führt.
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| Banner (Statisch) |
Mit dem Aufkommen der Werbebanner ergab sich ein technisches Problem. Auf den Bannern konnten lediglich unbewegliche „statische“ Grafiken und keine beweglichen Bildern dargestellt werden. Diese Art der Darstellung übermittelt nur bedingt eine konkrete Werbebotschaft. Trotzdem können auch diese statischen Banner eine extrem hohe Klickrate erzielen. Entscheidend ist hier, dass ihre Botschaften den richtigen Nutzer erreichen.
In diesem Zusammenhang sind nur zwei Faktoren wichtig: 1. Ein interessantes Angebot vom Werbebetreibenden 2. Die richtige Platzierung des Banners auf der Homepage Eine weitere Möglichkeit um die Klickrate zu erhöhen sind so genannte Fake-Banner. Diese werden z.B. als Windows-Systemmeldung oder ähnliche Elemente getarnt, und täuschen so eine Funktion vor, die wiederum einen erneuten Klick fordert.
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